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Twitter-Accounts mit mehreren Nutzern

Wie die Internetworld berichtet, ist es für Unternehmen bei Twitter nun möglich, Accounts mit mehr als einem Schreiber zu benutzen. Die im Web 2.0 oft geforderte Transparenz kann man so gewährleisten und doch als Unternehmen microbloggen.

Die Namen der Schreiber werden in einer Unterzeile des Tweets angezeigt.

Fans kaufen mehr

Das ist doch mal eine Studie, die Marketingexperten der social media Spezialisten erfreuen wird:  Die Bostoner Marktforscher Chadwick Martin Bailey haben herausgefunden, dass Fellower und Fans von Marken diese dann auch lieber kaufen als vorher. Ganze 51 % der Facebooker und 67 % der Twitterer gaben an, seitdem bevorzugt diese Marke zu kaufen. Noch mehr freuen wird die Marketer die Zahl der Empfehler. Dies sind nämlich bei facebook 60, bei Twitter stolze 79%.

Schön, das endlich mal schwarz auf weiß zu haben…

Was ist los in… Austin, Texas?

Mashups, die die Funktionen verschiedener Dienste vereinen, werden bekanntlich immer  beliebter. SimpleGeo startet nun vicarious.ly, das Google Maps mit Twitter, Foursquare, Gowalla und einigen anderen verbindet, um zu zeigen, was in einer Stadt los ist – was derzeit nur für Austin, Texas funktioniert. Welchen Sinn das hat, wird mir allerdings nicht so ganz klar. Okay, man kann vielleicht sehen, wie voll ein Cafe, wie gut besucht ein Konzert oder wie beliebt eine Bar ist, aber interessiert das wirklich?

Raub! Mich! Aus!

Wie schön es ist, von den Freunden gefunden zu werden, wenn man beispielsweise im Cafe sitzt, mögen die meisten noch nachverfolgen können. Wie dumm es allerdings ist, wenn auch Einbrecher wissen, dass man gerade nicht zu Hause ist, darauf weist seit kurzem die holländische Website pleaserobme hin, indem sie Statusmeldungen von Twitter oder Foursquare veröffentlicht, wie „I’m at Starbucks (1 Tanglin Road, Orchard Parade Hotel, Singapore).“

Der „Dienst“ ist natürlich nicht ernst gemeint, sondern soll vielmehr davor warnen, leichtfertig mit den eigenen Daten umzugehen, da es heutzutage nicht besonders schwer ist, durch Social Media an Adresse, Familienstand – und den Aufenthaltsort zu gelangen. Dies kann natürlich ganz einfach ausgenutzt werden…

Über die vier Opfertypen in Social Media berichtet übrigens die Zeit Online.

Rechtsvorschriften in Twitter für Unternehmen

Unternehmen, die twittern wollen, sollten vorab einige rechtliche Hinweise beachten, die nun die Rechtsanwälte Härting in einem Leitfaden zusammengefasst haben. Dr. Martin Schirmbacher, Fachanwalt für IT-Recht,  hat hier für Rechtslaien leicht verständlich die wichtigsten Punkte zu Themen wie Nutzungsrechte, Markenrechte und das Werberecht notiert. Die zusammenfassende Checkliste:

  • Verwenden Sie keine fremden Marken oder Namen im Twitter-Account.
  • Holen Sie (Online-)Nutzungsrechte ein, wenn Sie geschützte Backgrounds oder Profilbilder nutzen.
  • Binden Sie Web-Impressum ein.
  • Bezahlen Sie nicht andere für Werbung auf Twitter, wenn dies nicht kenntlich gemacht wird.
  • Versenden Sie keine werbenden Direkt-Nachrichten ohne Einwilligung.
  • Twittern Sie nichts, was Ihnen für Ihre Unternehmenswebsite rechtlich zu unsicher wäre.
  • Machen Sie Ihren twitternden Mitarbeitern Vorgaben für die Twitter-Nutzung.

Die vierseitige Langfassung steht hier als pdf kostenlos zum Download bereit.

Wen erreiche ich da eigentlich?

Auch wenn von vielen „Experten“ die Social Media als Retter der Werbebranche gesehen wird, muss man doch genauer differenzieren, wen man eigentlich erreichen möchte, bevor man sich als Unternehmen in das Abenteuer Social Media wirft. Pingdom.com hat nun 2 interesssante Studien veröffentlicht, mit der spannenden Frage: Wer ist eigentlich wo unterwegs?

Zwar sind die Studien für den amerikanischen Markt zugeschnitten, aber es ergibt sich daraus doch ein erster Eindruck. So sieht man hier, dass mehr Frauen als Männer Social Media nutzen, myspace hat ganze 64% Frauenanteil.

In einer anderen Studie wird das Alter der Nutzer untersucht. Wenig überraschend ist wohl, dass nur 3% über 65 sind. Erstaunlich dagegen, dass die Gruppe der 18-24jährigen deutlich unterrepräsentiert ist,  besonders bei Seiten wie Facebook oder myspace.

Ebenso spannend finde ich die Tatsache, dass 64% der Twitter-User und 61 % der Facebook-Benutzer mindestens 35 Jahre alt sind.

Bleibt nur die Frage offen: Wo und wie erreicht man eigentlich die Jugend?

Vodafone Panne auf Twitter

Zuletzt bei mir vor allem durch eine knapp zweimonatige (!) Bearbeitungszeit meiner Kündigung, das Nicht-Beantworter meiner Emails und einem ausgesprochen schlechten Kundenservice bekannt geworden, glänzt Vodafone nun auch noch durch einen Twitter-Vorfall. So verkündete ein Mitarbeiter „VodafoneUK is fed up of dirty homo’s and is going after beaver“ (SpiegelOnline-Übersetzung: „VodafoneUK hat die Nase voll von dreckigen Homosexuellen und steht auf Vaginas“).
Mehr dazu bei Spiegel.de

Politische Bildung in 140 Zeichen?

Die 140 Zeichen eines Twittereintrages reichen sicherlich nicht, um Nachrichten und politische Sachverhalte in der richtigen Länge darzustellen (Springerpresse ausgenommen). Trotzdem sind die Möglichkeiten, über politische Zusammenhänge zu informieren, eine wichtige Kommunikationsform.

Die Bundeszentrale für politischen Bildung/bpb läd zusammen mit dem „Runden Tisch“, einem Zusammenschluss von bei der bpb anerkannten Bildungseinrichtungen, zur Fachtagung „Web 2.0: Potentiale, Akteure, Methoden“ vom 8. bis 10. Februar 2010 in das DGB Bildungswerk Hattingen ein.

In Vorträgen und Workshops zu Twitter, Podcasts, Blogs, Communities, Youtube oder Wikis sollen Vertreter der politischen Bildung gemeinsam mit wichtigen Web 2.0 Protagonisten diskutieren und ausprobieren, in wie weit die neuen Kommunikationsformen des Internets eine Möglichkeit sind, Partizipation und gesellschaftliches Engagement zu befördern. Offline durch Workshops, Seminare und Diskussionen, online in dem Blog zur Konferenz http://pb21.de oder via Twitter unter http://twitter.com/pb_21 bzw. dem Hashtag #p21.

Anlass für die Planung der Konferenz sind die dramatischen Veränderungen der Internetnutzung in den letzten Jahren. Nach der JIM Studie – Jugend, Information, Multimedia – des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest von 2009 nutzen 98 Prozent der Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren das Internet; 90 Prozent der 13 bis 19-Jährigen und 78 Prozent der 12 bis13-Jährigen surfen täglich oder mehrmals pro Woche. Jugendliche wachsen heute ganz selbstverständlich mit der Nutzung der „neuen“ Medien auf. Für sie ist die Online-Präsenz in den sozialen Netzwerken des Web 2.0 so selbstverständlich wie alltäglich.

Es wird sicherlich spannend, inwiefern die „Vertreter der politischen Bildung“ diese neue Kommunikationsform akzeptieren und daran partizipieren.

Weitere Informationen unter: http://pb21.de