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Umfrage zu Unternehmen ohne Facebook-Account

Auch wenn nur 500 User befragt wurden (und scheinbar nur Facebook-User), was die  Repräsentativität sicherlich nicht sehr hoch sein läßt, sind die Antworten doch sehr interessant: So antworteten 34%, dass Unternehmen, die nicht auf Facebook und co. vertreten sind, hinterm Mond leben, 27% meinen, besagte Unternehmen spielen kaum noch oder gar keine Rolle mehr und über 10% glauben, dass das Unternehmen gar etwas zu verbergen oder Angst vor dem direkten Kundendialog haben.

Facebook-Umfrage zu Unternehmen

Umfrageergebnisse zu Unternehmen, die keinen Account bei Facebook haben

Was Unternehmen den Usern bieten sollten, steht in der Auswertung der Online-Umfrage der Performance Marketing Agentur eprofessional.

Werben auf Facebook – Fans gewinnen ist Pflicht

Eine neue Nielsen-Untersuchung zeigt laut Internetworld die Chancen, die Werbung auf Facebook bietet. Schon eine Werbeanzeige dort erhöht die Markenerinnerung um bis zu 10%, wenn gleichzeitig auch noch im Newsfeed der Nutzer geworben wird, um bis zu 30%.

Klicks auf Werbeanzeigen sind wie überall kein häufig auftretendes Phänomen, die Klickrate beträgt 0,7% – es sei denn, die User sehen, dass ein Freund Fan einer Marke geworden ist, dann klicken satte 4% auf den Eintrag, bei der Einblendung „Freund… gefällt das“ sogar 8%.

Damit wird klar, dass das oberste Gebot heißt, Fans zu gewinnen, um eine Marke nach vorne zu bringen – und das sicherlich auch bei anderen sozialen Netzwerken.

Studie über regionale Nutzung der Social Media

Auch wenn facebook und co. ein internationales Phänomen sind, kann man regionale Unterschiede der Nutzung auch nach Bundesländern sotiert gut erkennen. Die Auswertung der AGOF-Studie durch den Dienstleister Plan.Net (die übrigens nicht unter www.plan.net zu finden sind, sondern hier) bringt interessante Neuigkeiten an’s Licht.

So sieht man z.B., dass XING ein westdeutsches Phänomen ist, dass SchülerVZ im Westen, Schüler.cc im Osten beliebter sind oder dass Knuddels nur im Norden, Lokalisten nur in Bayern oder Wer-Kennt-Wen im Süd-Westen der Republik stark sind.

Auch wenn es für Facebook keine Zahlen gab und diese dadurch rausfielen, ist die Präsentation durchaus sehenswert.

Studie über die Effektivität von Ads auf Social Media Sites

Eine Studie von Psychster.com und Allreciepes.com untersucht die Fragen, welche Ads auf Social Media Sites am effektivsten sind und ob das auch für alle Marken gilt.

Sieben Werbeformen wurden auf Facebook und allrecipes.com getestet: Banner, Newsletter, Corporate Sites mit und ohne Fans und Logos, Get- und Give Widget und Sponsored Content. Seltsamerweise wurden auch in digitalen Zeiten wie heute die Ergebnisse durch Nutzerbefragungen erhoben.

Die Studie fördert vor allem ein Ergebnis zu tage, nämlich dass Sponsored Content Werbung zwar am meisten zur Interaktion animiert, gleichzeitig aber auch am wenigsten zu Kauf oder Weiterempfehlung animiert. Dies wiederum schafft das Corporate Profile mit Logo und Fans am Besten.

Welche Kampagne man fahren sollte, kann man aber nach wie vor individuell entscheiden – wofür diese Studie durchaus zu Rate gezogen werden sollte.

Wer ist eigentlich online?

Die Initiative D21 legt dieser Tage eine von TNS Infratest durchgeführte Studie vor, die untersucht, welche Typen von Internetnutzern es gibt und wie viele das sind. Zur Unterscheidung kommen dabei digitale Aussenseiter (35%), Gelegenheitsnutzer (30 %), Berufsnutzer (9%), Trendnutzer (11%), digitale Profis (12%) und die jüngste und kleinste Gruppe, die digitalen Advangarde (3%).

Interessant dabei ist natürlich, dass nur 26% zu „digitalen Souveränen“ gehören, wobei es geschlechtsspezifisch differenziert 38 % bei den Männern und nur 15 % bei den Frauen sind. Besonders für Kampagnenplanungen sind diese Zahlen äußerst nützlich.

Fans kaufen mehr

Das ist doch mal eine Studie, die Marketingexperten der social media Spezialisten erfreuen wird:  Die Bostoner Marktforscher Chadwick Martin Bailey haben herausgefunden, dass Fellower und Fans von Marken diese dann auch lieber kaufen als vorher. Ganze 51 % der Facebooker und 67 % der Twitterer gaben an, seitdem bevorzugt diese Marke zu kaufen. Noch mehr freuen wird die Marketer die Zahl der Empfehler. Dies sind nämlich bei facebook 60, bei Twitter stolze 79%.

Schön, das endlich mal schwarz auf weiß zu haben…

Applications für Social Media werden wichtiger

In einer Studie, die sich mit Apps für Mobiltelefone beschäftigt, befragte eco, der Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V., ca. 30 Fach- und Führungskräfte aus allen Bereichen der Mobilfunkindustrie über die Gegenwart und Zukunft der Applikationen.

Wurden nur von 38,5 % bestätigt, dass Nutzer zur Zeit Apps für Social Media benutzen würden, so wurde für 2012 bereits eine Zahl von 69,2% prognostiziert.

Auch wenn die Location Based Services mit einer Verdreifachung ihrer Zahlen als ganz große Gewinner der Studie hervorgehen, wird dennoch deutlich, dass  auch Social Media in Zukunft mobil werden.

Wen erreiche ich da eigentlich?

Auch wenn von vielen „Experten“ die Social Media als Retter der Werbebranche gesehen wird, muss man doch genauer differenzieren, wen man eigentlich erreichen möchte, bevor man sich als Unternehmen in das Abenteuer Social Media wirft. Pingdom.com hat nun 2 interesssante Studien veröffentlicht, mit der spannenden Frage: Wer ist eigentlich wo unterwegs?

Zwar sind die Studien für den amerikanischen Markt zugeschnitten, aber es ergibt sich daraus doch ein erster Eindruck. So sieht man hier, dass mehr Frauen als Männer Social Media nutzen, myspace hat ganze 64% Frauenanteil.

In einer anderen Studie wird das Alter der Nutzer untersucht. Wenig überraschend ist wohl, dass nur 3% über 65 sind. Erstaunlich dagegen, dass die Gruppe der 18-24jährigen deutlich unterrepräsentiert ist,  besonders bei Seiten wie Facebook oder myspace.

Ebenso spannend finde ich die Tatsache, dass 64% der Twitter-User und 61 % der Facebook-Benutzer mindestens 35 Jahre alt sind.

Bleibt nur die Frage offen: Wo und wie erreicht man eigentlich die Jugend?