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Archive for the ‘ Marken ’ Category

Klassische Social Media Fallen

Was man so alles falsch machen kann, wird immer wiederin bLogs, Foren etc. gezeigt. Heute habe ich über 2 Verfehlungen gelesen – und nebenbei noch eine dritte entdeckt.

Wie u.a. Meedia berichtet, gibt es im Netz derzeit einen Sturm der Entrüstung gegen Familienministerin Kristina Köhler, nachdem sie über die Streichung des Kindergeldes für Hartz IV-Empfänger getwittert hat. Soweit, so normal, Kritik ist im Netz allgegenwärtig, auch wenn es hier besonders viel davon gab. Was dagegen ein klassischer Fehler ist, der immer wieder aufgezeigt wird, ist, dass sie den Helmut Kohl macht und den Sturm an sich vorüber ziehen lassen will. Aber was vor Jahren mal funktioniert hat, ist heute ein No-Go, gerade social media heiß Kommunikation und Dialog statt Aussitzen.

Auch bei BP ist man weit davon entfernt, alles richtig zu machen. Gut, man muss zugeben, dass hier der Imageschaden für die gigantischen Umweltkatastrophe immer noch verhältnismäßig gering ist. Gleichzeitig werden die kritischen Stimmen aber immer lauter, besonders weil BP laut einem Bericht der Süddeutschen versucht, durch gekaufte Adwords („Ölkatastrophe“) die eigene, geschönte Sicht der Katastrophe zu vermitteln.

Besonders originell finde ich aber, dass zu dem Umweltkatastrophen-Bericht eine gezeigte Werbung besonders gut passt, die – zwar in Afrika – mal die schönen Seiten des Leben am Strand zeigt – umgeben von Bildern der Aufräumarbeiten:

Umfrage zu Unternehmen ohne Facebook-Account

Auch wenn nur 500 User befragt wurden (und scheinbar nur Facebook-User), was die  Repräsentativität sicherlich nicht sehr hoch sein läßt, sind die Antworten doch sehr interessant: So antworteten 34%, dass Unternehmen, die nicht auf Facebook und co. vertreten sind, hinterm Mond leben, 27% meinen, besagte Unternehmen spielen kaum noch oder gar keine Rolle mehr und über 10% glauben, dass das Unternehmen gar etwas zu verbergen oder Angst vor dem direkten Kundendialog haben.

Facebook-Umfrage zu Unternehmen

Umfrageergebnisse zu Unternehmen, die keinen Account bei Facebook haben

Was Unternehmen den Usern bieten sollten, steht in der Auswertung der Online-Umfrage der Performance Marketing Agentur eprofessional.

Werben auf Facebook – Fans gewinnen ist Pflicht

Eine neue Nielsen-Untersuchung zeigt laut Internetworld die Chancen, die Werbung auf Facebook bietet. Schon eine Werbeanzeige dort erhöht die Markenerinnerung um bis zu 10%, wenn gleichzeitig auch noch im Newsfeed der Nutzer geworben wird, um bis zu 30%.

Klicks auf Werbeanzeigen sind wie überall kein häufig auftretendes Phänomen, die Klickrate beträgt 0,7% – es sei denn, die User sehen, dass ein Freund Fan einer Marke geworden ist, dann klicken satte 4% auf den Eintrag, bei der Einblendung „Freund… gefällt das“ sogar 8%.

Damit wird klar, dass das oberste Gebot heißt, Fans zu gewinnen, um eine Marke nach vorne zu bringen – und das sicherlich auch bei anderen sozialen Netzwerken.

McDonalds engagiert Social Media Director

Wie Horizont.net berichtet, hat die US-Zentrale von McDonald’s erstmals die Position eines Social Media Directors installiert. Dafür eingestellt wurde Rick Wion, der vorher als Vice-President bei der PR-Agentur GolinHarris bereits Social Media Projekte für seinen jetzigen Arbeitgeber realisiert hat und an der Social Media Strategie des Unternehmens beteiligt war.

Newcomer-Wettbewerb auf MySpace

Samsung Mobile startet mit der 3. Runde des Newcomer-Wettbewerbs auf der Musikplattform MySpace eine neue Social Media-Kampagne, in der auch Facebook und studiVZ eingebunden werden.

Die Elektro-Hiphopper Deichkind steht als Pate und Jury zur Verfügung und remixen ihren Lieblings-Wettbewerbsbeitrag – auch eine exklusive Deichkind DJ Tour durch 4 deutsche Städte ist geplant. Unter allen Teilnehmern wählt Deichkind 45 Einsendungen aus, die gemeinsam mit den 5 aktivsten MySpace-Künstlern in die Final-Runde einziehen und sich dem öffentlichen Uservoting stellen. Dabei werden täglich 4×4 exklusive Gästelistenplätze unter allen registrierten Freunden des DJ YOUR LIFE-Profils verlost.

Die 15 Gewinner des Contests landen gemeinsam mit dem persönlichen Deichkind-Favoriten inklusive Remix auf der Samsung Compilation Vol. 3. Das beste Design eines zweiten Contests auf Facebook und studiVZ ziert am Ende das CD-Cover.

Kampagnen mit Eventcharakter gab es ja schon viele, eine der ersten war wohl die Coca Cola Soundwave Tour, eines der aktuellsten Beispiele ist die Smirnoff Experience. Was hier aber sehr positiv auffällt, ist die Integration mehrerer Plattformen, wodurch eine breitere Masse angesprochen werden kann.

Studie über die Effektivität von Ads auf Social Media Sites

Eine Studie von Psychster.com und Allreciepes.com untersucht die Fragen, welche Ads auf Social Media Sites am effektivsten sind und ob das auch für alle Marken gilt.

Sieben Werbeformen wurden auf Facebook und allrecipes.com getestet: Banner, Newsletter, Corporate Sites mit und ohne Fans und Logos, Get- und Give Widget und Sponsored Content. Seltsamerweise wurden auch in digitalen Zeiten wie heute die Ergebnisse durch Nutzerbefragungen erhoben.

Die Studie fördert vor allem ein Ergebnis zu tage, nämlich dass Sponsored Content Werbung zwar am meisten zur Interaktion animiert, gleichzeitig aber auch am wenigsten zu Kauf oder Weiterempfehlung animiert. Dies wiederum schafft das Corporate Profile mit Logo und Fans am Besten.

Welche Kampagne man fahren sollte, kann man aber nach wie vor individuell entscheiden – wofür diese Studie durchaus zu Rate gezogen werden sollte.

2.0 vs 1.0

David Eicher, Inhaber der Agentur webguerillas, veröffentlichte gerade 12 Thesen, in denen er davon spricht, dass das web 2.0 andere Formen der Werbung benötigt und dass die klassische Zielgruppenwerbung am Ende ist. In einem Interview mit der Internetworld verteidigt er diese Thesen.

Stephan Noller von der Predictive Behavioral Targeting Agentur Nudd.ag widerspricht heute, ebenfalls in der Internetworld, da er der Meinung ist, dass Marken (abgesehen vielleicht von Coca Cola, Nutella oder Adidas) bei Facebook und co. zu wenige Fans haben, um damit eine sinnvolle Kampagne zu starten.

Die Wahrheit liegt – wie meist – irgendwo dazwischen…

Facebook stärkt Markenaufbau

Dass sich Kommunikation auf Social Media Sites wie facebook für Marken lohnt, zeigt die aktuelle INNOFACT Trend-Studie »zwei.null trends – facebook und Markenkommunikation«, in deren Rahmen im Januar 2010 1.009 facebook-Nutzer online befragt wurden.

Zwei Drittel der Befragten sind bislang auf Facebook mit Marken, Produkten oder Unternehmen in Kontakt gekommen, beispielsweise durch Beitreten einer Gruppe (21%), oder indem sie „Fan“ wurden (27%).

Jeder dritte Nutzer hat über das soziale Netzwerk bereits neue Marken kennengelernt. Besonders häufig machen Freunde auf neue Marken aufmerksam. So gaben 10 % der Befragten an, bereits markenbezogene Informationen an Freunde weiterempfohlen zu haben – interessanter Weise sind hier ältere Nutzer ab 30 Jahren deutlich aktiver (63%).

28% der Befragten geben an, dass der Kontakt zu Marken auf facebook das Markenimage verbessert hat. Wiederum ist dieser Effekt besonders groß, wenn Freunde zuvor auf die Marken aufmerksam gemacht haben. Somit spielen Freunde und Bekannte bei der Verbreitung und Wirkung von werblichen Inhalten auf facebook eine für Marken sehr förderliche Rolle.

Quellen: openpr bzw. innofact