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Die Woche in Social Media (KW 23/2011) | SocMed.de – Social Media Blog

Die Woche in Social Media (KW 23/2011)

Facebook hat mal wieder viel Spaß: Facebook installiert Gesichtserkennung (Golem). Datenschützer monieren Gesichtserkennung (Heise). Der ein oder andere erkennt das Potential dieses Tools (IndiskretionEhrensache)Facebook gesteht Kommunikationsfehler bei Gesichtserkennung ein (W&V). Weiter geht es wahrscheinlich wie immer damit, dass jemand, der scheinbar nicht die Macht besitzt, etwas zu ändern (also Verbraucherschutzministerin Aigner) fordert (jawohl, fordert), es möge sich etwas ändern. Einige Zeit später, auf Druck der Öffentlichkeit (nicht der Politik), wird dann Zuckerberg verkünden, dass man die Änderung modifiziert hat, was die Datenschützer besänftigen wird. Oder so ähnlich…

Gleichzeitig hat nun auch die Polizei Facebook für sich entdeckt und vergleicht die Userfotos mit den Blitzerbildern, wenn sich der Halter nicht dazu bekennt (Meedia).

Wie kommt man eigentlich zu Facebook-Freunden – ist eine der Fragen, die den Werber beschäftigt. Anders herum gibt es nun eine Plattform, wo man Centbeträge bekommt, wenn man als User Fan wird, aktuell gerade bei Nokia oder Alster Radio (W&V). Wer aber wissen will, was die Untreschiede um Verhalten von Fans zu Nichtfans sind: Bei Facebookbiz steht’s. Kurz gesagt: Fans sind hardcore Facebook User.

Nach der peinlichen Ticket-Aktion auf Facebook hat die Bahn scheinbar den Wert von Social Media entdeckt. So starten sie nun einen Twitter-Service-Kanal, der vorerst von 6 bis 20 Uhr besetzt sein soll (Basic Thinking). Der stellvertretende Bahnsprecher Andreas Fuhrmann verkündet beim W&V-Interview, dass dies keine kurz angelegt Kampagne, sondern eine dauerhafte Kommunikationsform sein soll. Natürlich macht sich „das Web“ lustig über darüber mit Sprüchen wie „Sänk ju for following @DB_Bahn“ oder der Vermutung über den ersten Tweet: „Die Eröffnung des Twitterkanals von @db_bahn verspätet sich leider um 15 Miunten. Wir bitten um Ihr Verständnis.“ (Meedia).

Ein amerikanischer Abgeordneter hat sich nun in’s politische Abseits getwittert, in dem er nicht einer Studentin, sondern öffentlich Bilder geschickt hat, die nicht eben in die Öffentlichkeit gehören (Meedia).

Laut einer Studie verliert klassische Werbung an Einfluss auf die Kaufentscheidung (W&V). Forscher wiederum haben herausgefunden, dass die Social Media Benutzung am Arbeitsplatz nicht nur ein Zeitfresser ist, sondern auch nützen kann (FAZ)

Auch wenn es nur am Rande mit Social Media zu tun hat: Kino.to wurde geschlossen, der beste Kommentar dazu: Razzia bei kino.to zwingt Millionen User, zwei Minuten nach neuer Streaming-Plattform zu suchen (der Postillion).

Zum selberlesen: Ein Artikel der Zeit darüber, wie Forscher Facebook für soziologische Studien nutzen, die größten Social Media Pannen auf Meedia und ein Artikel der NZZ über durch personalisierte Werbung verursachtes Stalking.

„Sänk ju for following @DB_Bahn“

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