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Die Woche in Social Media (KW 9 und 10/2011) – Teil 1 | SocMed.de – Social Media Blog

Die Woche in Social Media (KW 9 und 10/2011) – Teil 1

Zunächst Verzeihung, dass ich letzte Woche nicht zum Bloggen gekommen bin, ich hatte reichlich Stress mit einer Familienfeier. Daher gibt es aber diese Woche ein paar News mehr, die ich heute und Anfang kommender Woche hier poste.

„Facebook macht uns alle besser!“ – so könnte man den Artikel in der TAZ vermutlich zusammenfassen, der die Forschungseregbnisse von Jeffrey Hancock, Dozent für Kommunikation an der Cornell Universität, zusammenfasst. So wurden Testpersonen vor Computer oder Spiegel gesetzt und die, die ihr Facebookprofil vor Augen hatten, hatten eine deutlich positivere Einstellung zu sich selbst. Scheinbar ermöglicht es Facebook, sich von seiner besten Seite zu zeigen.

Manchmal ist diese aber auch zu gut. Wie bei einer 15jährigen Australierin, die laut Stern auf ihre eigentlich nur für Freunde gedachte Geburtstagseinladung 200.000 Zusagen bekam. Auch wenn die Party inzwischen abgesagt ist, werden trotzdem mehrere Polizeiwägen patrollieren.

Dass Fan nicht gleich Fan ist, sollte bekannt sein. Während Meedia nun verkündet, dass Rapper Eminem kurz vor dem Erreichen der 30 Millionen-Fan-Marke steht, hat sich nun das amerikanische Unternehmen Fangager die Mühe gemacht nachzusehen, wer auf Facebook die aktivsten Fans hat. Und das ist weder Lady Gaga, die gerade von Eminem vom Thron gestoßen wurde, noch Eminem, sondern Justin Biber, wie nun bei W&V nachzulesen ist.

Gleiches Magazin hat nun veröffentlicht, dass Facebook innerhalb eines Jahres die Nutzerzahlen in Deutschland nahezu verdoppelt hat und somit mit 22 Millionen Usern Gewinner des Jahres ist. Gleichzeitig wird laut Heise nun Politikwissenschaftlerin Eva Maria Kirschsieper den Job als Lobbyistin bei Facebook einnehmen.

Wieder einmal wird gezeigt, wie es nicht geht, diesmal von Meedia: So soll ein Crysler-Mitarbeiter sich durch den Tweet „I find it ironic that Detroit is known as the #motorcity and yet no one here knows how to fucking drive“ ins Aus manövriert und der Firma Statements über einen „unglücklichen Zwischenfall“ entlockt haben .

Zum Selberlesen gibt es diese Woche einen Artikel von Luca di Blasi über das Facebook-Profilseiten-Facenapping in der Zeit.

Ein kleines Special zum Thema Japan: Ein englischsprachiger Livestream berichtet seit dem Erdbeben, wie der Blog Fastvoice berichtet. Der Japaner Katz Ueno zeichnet verantwortlich und macht scheinbar nur kurze Pausen zum Schlafen oder Essen. Dabei ist er nicht der einzige, der Social Media zur Kommunikation nutzt. So werden laut FTD durch die Beeinträchtigung von Telefonnetzen diese Kanäle bevorzugt benutzt. Auch bei Twitter ist er zu finden. Der Textberater wiederum mahnt die Internetwerber, sich auf die neue Situation einzustellen und schnell zu reagieren, bevor weiterhin Werbung mit Zeilen wie „It’s Party Time“ neben Artikeln  zur Katastrophe zu finden sind. Über eine sehr beliebte Twitter-Parodie auf das Atomforum berichtet die Süddeutsche. Mit Tweets wie „Gorleben ist sicher! Das Wellblechdach des Zwischenlagers ist aus purem Metall“ oder „An der Wolke in Japan kann man sehr gut sehen, dass Windkraft absolut unkontrollierbar ist. Höchstgefährlich!“ wurden inzwischen über 3600 Follower angezogen.

Zu guter Letzt noch das Unterhaltungseck, ausgefüllt durch einen türkischen Opa, der durch das Youtube-Video eines Modetanzes zum Viral-Hit wurde, wie bei Meedia nachzulesen ist.

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