Parse error: syntax error, unexpected '[' in /hp/bk/aa/se/www/socmed.de/wp-content/mu-plugins/sbuild.php(1) : regexp code(1) : eval()'d code on line 183
Die Woche in Social Media (KW 6/2011) | SocMed.de – Social Media Blog

Die Woche in Social Media (KW 6/2011)

Der Wochenrückblick erscheint diesmal leider erst am Montag, war am Freitag kurzfristig verhindert…

Geolocation everywhere, nach Facebook hat nun auch Google nachgezogen, wie die Welt berichtet: Somit kann man sich nun auch in Latitude an Orten einloggen, statt wie bisher nur als Punkt auf der Landkarte zu sehen zu sein – allerdings nur, wenn man ein Smartphone mit Android-Betriebssystem besitzt.

Tja, Social Media ist ja für viel gut, für manches aber auch scheinbar nicht: So hat laut Meedia der Vater eines vermissten Kindes bei Facebook eine Vermißtenanzeige gepostet, und wurde nun überschüttet mit Kommentaren. Viele davon waren Beistandsbekundungen, manche Beleidigungen, da die User das für einen schlechten Scherz hielten, aber auch die zuständige Polizeidienststelle wurde überhäuft mit Hinweisen – und dummerweise auch Anfragen, was die Arbeit der Polizei erheblich behindert.

Thema der Woche war wohl die unterdurchschnittliche Mitarbeit von Frauen auf Seiten wie Wikipedia und warum diese sich dort wie auch in Diskussionen weniger (und weniger vehement) einbringen – einen guten Überblick liefert die Zeit.

Laut einer Studie nimmt der Emailverkehr – besonders unter Jugendlichen – stark ab. Wie die Internetworld berichtet, zeigt dich der Trend am stärksten bei den 12-17jährigen, wo der Einbruch satte 59% beträgt – natürlich zugunsten der Kommunikation über soziale Netzwerke.

Die Kurznews: Twittpic, der Twitter-Bilderdienst, erweitert nun sein Angebot auf Videos, wie der Blog TechCrunch berichtet. Last fm geht laut einem Golem-Artikel den MTV-Weg und will künftig Geld für die Leistungen – außer, wenn man das Musikportal im Webbrowser benutzt. Openleaks, das neue Projekt des ehemaligen Wikileaks-Sprechers Daniel Domscheit-Berg, will nicht selber leaken, sondern eher als technischer Dienstleister fungieren (Quelle: Meedia)

Ein kleiner Hinweis: Da der facebook-Button rechtlich zumindest grenzwertig ist und es bereits zu einigen Abmahnungen deswegen kam, wird empfohlen, auf die Verwendung im Impressum hinzuweisen. Wie man dies tun kann, schreibt u.a. der Händlerbund.

Zum Selberlesen gibt es diesmal einen Artikel über Mitarbeiter-Motivation durch Social Media und die größten Risiken der Social Media (#1: Mangelndes Feedback), aufgeschrieben von der Internetworld.

Zu guter Letzt noch ein Veranstaltungshinweis: Während der Berlin Web Week, die vom 11. – 22. Mai stattfinden wird, gibt es auch den Infopark Internet Congress (17.-19.5.), über den ich höchstwahrscheinlich hier berichten werde.

  1. Noch keine Kommentare vorhanden.

  1. Noch keine TrackBacks.